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Schulgeschichte

Die Schulgeschichte

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Von der preußischen Aufbauschule zum städtischen Gymnasium

 

 

19.4.1923 

Gründung der "Deutschen Oberschule in Aufbauform" (kurz Aufbauschule) durch das Preußische Kultusministerium.  
Schulgebäude an der Bahnhofstraße (heute Haus der Jugend)
Kommissarischer Schulleiter Studienrat Dr. Otto Piene
 
1.4.1925 Anerkennung der Schule durch das Preußische Kultusministerium
22.4.1925 Schulleiter Oberstudiendirektor Dr. Georg Kissel
1929 Erste Abiturprüfung
1931/32 Gefahr der Schließung wegen zurückgehender Schülerzahlen
1.5.1933 Übertragung des Namens „Horst-Wessel-Schule“ auf Antrag der NSDAP-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung (bis Kriegsende)
1934 Einrichtung des Schülerheims Groos (bis 1951)
4.2.1946  Wiedereröffnung der Schule nach dem Krieg
25.8.1948 Schulleiter Oberstudiendirektor Erich Scheutzow
1.4.1953 Schulleiter Oberstudiendirektor Karl Köhler
29.9.1956 Einweihung eines neuen Gebäudeteils hinter der Schule an der Bahnhofstraße
ab 1955 Lehrgänge für SBZ-Abiturienten und deutsche Spätaussiedler 
Bau des Schülerwohnheims   
1.12.1961 Schulleiter Oberstudiendirektor Dr. Hans Brinkmann
1966 Angliederung der Klasse 7 (Quarta)
1970 Umzug in das neue Schulgebäude an der Steinackerstraße
ab 1971 Teilnahme an der Versuchsreihe (Übergangsmodell) zur Neugestaltung der Oberstufe des Gymnasiums
1.1.1974 Wechsel von der staatlichen in städtische Trägerschaft („Städtisches Aufbaugymnasium Laasphe“)
1.8.1975  Schulleiter Oberstudiendirektor Meinolf Gathmann
1978/79 Erweiterung des Schulgebäudes nach Westen
1980 Angliederung eines grundständigen Gymnasiums (beginnend mit Klasse 5) 
Name: Städtisches Gymnasium Bad Laasphe
1981/82  Höchste Schülerzahl mit 1036 Schülerinnen und Schülern
1985 Ende der Lehrgänge für Spätaussiedlerkinder aus osteuropäischen Staaten
1.8.1988 Schulleiter Oberstudiendirektor Winfried Damm
1989 Umbau des Chemiebereichs
1992 Letztes Abitur von Aufbauschülern (seither reines grundständiges Gymnasium)
1993 Umbau des Physikbereichs
1993/94 Errichtung einer neuen Turnhalle
1996/97 Erweiterung des Schulgebäudes nach Osten mit Neugestaltung des Biologie- und des Informatikbereichs
2000/2001 Erweiterung des unteren Schulhofs durch Hinzukauf eines Teils des Nachbargrundstücks
2001/2001 Neugestaltung des unteren Schulhofs, Errichtung eines Pavillions durch den Förderverein